Kellerdecke dämmen

Eine Kellerdecke zu dämmen ist etwas anderes als wenn man die oberste Geschossdecke dämmen will. Wenn man sein Dach oder den Keller dämmen will und noch überhaupt keine Ahnung hat, kann eine Dach dämmen Anleitung bestimmt nicht schaden. Für manche stellt sich dann schon die Frage, ist eine Dachbodendämmung begehbar? Oder wie kann ich meinen Dachboden isolieren? Natürlich hat es auch einige Unterschiede ob man eine Wärmedämmung Dach anbringen möchte oder ob man nur die Kellerdecke dämmen will. Eine Wärmedämmung innen ist auch etwas komplett anderes als es außen zu machen. Wie geht man also bei der Kellerdecke vor? Als erstes bereitet man den Untergrund vor. Der Untergrund muss immer staubfrei, trocken, eben, tragfähig und klebegeeignet für spätere Zwecke sein. Eventuell sind also Vorarbeiten wie Reinigen, Risse spachteln oder ein Voranstrich notwendig, um die generelle Haftung der Dämmplatten zu verbessern. Ist die Decke dagegen nicht wirklich eben oder sogar gewölbt, verwenden Sie am besten gleich flexibleres Dämmmaterial. Rühren Sie zunächst den Leichtmörtel an, achten Sie auf die Angaben der Hersteller und ziehen Sie anschließend den Mörtel mit einem Zahnspachtel sorgfältig auf die Mineraldämmplatte auf. Passstücke schneiden Sie einfach und genau mit einem Werkzeug namens Fuchsschwanz zu. Nun können sie die Dämmplatten ankleben. Die Dämmplatten können Sie nachträglich auch streichen oder überspachteln. Das sind die wuchtigsten Schritte. Sicher haben sie auch ihre Gründe warum sie ihre Kellerdecke dämmen wollen. Bei manchen ist als Lärmschutz, bei manchen als Klima Isolierung. In beiden Fällen ist es natürlich wichtig darauf zu achten, welches Material man verwendet. Etwas preiswerter sind Kellerdeckendämmplatten, die keine weitere Plattenbeschichtung in Form von zum Beispiel Holzfasern oder so aufweisen. Dabei handelt es sich also um pure Hartschaum- oder Mineralwolleplatten, die eigentlich auch nur geklebt werden können. Gerade das Verkleben kann aber unter Umständen nicht einfacher, sondern sogar mühseliger werden, da die Platten manchmal nicht halten – insbesondere, wenn durch Rohrverläufe mehr Zuschnitte fällig werden.  

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